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„Das neugeborene Kind ist von Geburt an ein Geschöpf mit Geist, und wenn man für sein Wohl sorgen will, genügt es nicht, seine körperlichen Bedürfnisse zu befriedigen, man muss ihm auch einen Weg zur geistigen Entwicklung eröffnen, muss seine geistigen Regungen vom ersten Tag an beachten und ihnen zu entsprechen suchen."
(Maria Montessori)
In der Früherziehung geht es darum, dem kleinen Geschöpf mit Geist einen Weg zur geistigen Entwicklung zu eröffnen.
Im Hinblick auf die Früherziehung zeichnen sich drei Fragen ab:
1. Wer ist das Kind?
2. Was braucht dieses Kind - welche Neigungen und Bedürfnisse hat es?
3. Wie kann man den geistigen Bedürfnissen des Kindes entsprechen - sie unterstützen und fördern gemäß der Devise: „Hilf mir, es selbst zu tun.”.
Insbesondere geht es um die Frage, wie die Umgebung der ganz Kleinen vorbereitet sein muss und wie die Interaktionen mit den Erwachsenen zu gestalten sind, damit das Kind seinen Neigungen und Bedürfnissen entsprechend unterstützt werden kann.
(Maria Montessori)
Um den kommenden Generationen, auf deren Kosten wir heute leben,
Perspektiven und Möglichkeiten offen zuhalten,
wurde die Stiftung Montessori-Pädagogik-Reformpädagogik- Wissenschaft
eingerichtet.
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